Aktuelles 2010
Dezember 2010 Dritte Projektphase - Grafische Auswertung Integrationsverlauf
Die dritte Projektphase der Perspektive 50plus-Projekte steht vor der Tür. Damit stehen diesen Monat einige kleinere Änderungen an, damit Perspektive Plus auch in der dritten Projektphase problemlos einsetzbar ist.
Neuerdings können Sie sich den Integrationsverlauf grafisch als Kurve darstellen lassen. So lassen sich manche "Gesetzmässigkeiten" zum Teil besser überblicken.
November 2010 Auswertung von Aktivierungen aus den Gesprächsnotizen - Anpassungen, etc...
Zur Abbildung der vollständigen Arbeit mit Teilnehmern gehören auch die mit den Teilnehmern geführten Gespräche. Da die GSUB erst Aktivierungen ab 4,5 Stunden berechnet, wäre eine Abbildung der Gespräche über Maßnahmen nicht ganz "korrekt", denn so würde jeder Termin als einmal 4,5 Stunden zählen. Perspektive Plus berechnet jede Gesprächsnotiz, die innerhalb einer Programmteilnahme liegt, nach Vorgabe mit bestimmten Minutenwerten und addiert diese dann zu einer Gesamtsumme. Für jeweils 4,5 Stunden wird im Hintergrund eine "virtuelle" Aktivierungsmaßnahme angenommen, die entsprechend bei der Auswertung der Aktivierten und Aktivierungen berücksichtigt wird.
Weitergehende Infos finden Sie hier.
Ab jetzt lassen sich in Perspektive Plus auch Zwischenzeugnisse ablegen. Zusätzlich erhält der Projektmitarbeiter nach einem frei definierbaren Zeitraum per Email einen Hinweis ein Zwischenzeugnis einzuholen.
Der PDF-Profilexport wurde durch farbliche Kennzeichnung der unterschiedlichen Einträge (Programmteilnahmen, Gespächsnotizen, Integrationen) verbessert, so dass Sie sich schneller einen Überblick verschaffen können.
Oktober 2010 Portierung auf PostgreSQL 9.0 - neues Sicherheitskonzept
Ab jetzt lässt die Datenbank auch auf mit der aktuellen PostgreSQL-Version 9.00 nutzen.
Weiterhin wird diesen Monat ein neues Sicherheitskonzept umgesetzt. Das Login wird dann in Zukunft optional auch über ein SSL-Zertifiklat plus Passwort möglich sein. Vorteil hier ist, dass das erraten der Logindaten so nicht mehr möglich ist. Der private Schlüssel liegt auf dem Server und der einzelne User erhält seinen öffentlichen Schlüssel, der aus dem privaten Schlüssel plus Passwort gebildet wurde. Da die DB über eine SSL-Verbindung läuft kann der öffentliche Schlüssel auch nicht ausgespäht werden. Bei der Anmeldung ist dann das Passwort anzugeben und der öffentliche Schlüssel muss beim Login mit hochgeladen werden.
September 2010 Fertigstellung Schnittstelle Aufbruch-Plus -> iw3 + PDF-Profilexport
Die Schnittstelle zum Datenexport Richtung iw3 steht. Exportiert wird neben den eigenlichen Aktivierungsmassnahmen auch das Profil als PDF-Datei. Im Zuge des Schnittstellenentwicklung ist eine Klasse entstanden, die es erlaubt das Profil jedes Teilnehmers als PÜDF-Datei zu exportieren. Das ist gerade bei einer umfassenden Fallbetrachtung eine zusätzliche Hilfe. Hier werden auch, anders als im Profil selber, die kompletten Historieneinträge mit exportiert.
August 2010 Schnittstelle Aufbruch-Plus zu iw3
Diesen Monat wird die schon lange geplante Schnittstelle zwischen Aufbruch-Plus (Perspektive-Plus Klon) und iw3 der Firma Baast und Roos entwickelt. Damit ist es dann möglich, Teilnehmerdaten und Programmteilnahmen von Aufbruch in iw3 zu importieren.
Juli 2010 Überarbeitung GSUB-Meldung
Die GSUB hat ihre monatliche Meldung im Bereich der Aktivierungen deutlich verändert. Mit Perspektive Plus lässt sich ab jetzt auch die aktuelle GSUB-Meldung generieren.
Juni 2010 Erweiterung des Moduls für Einladungsschreiben
Ddas Modul für die Einladungsschreiben überarbeitet. Bisher war es nur möglich vorgegeben Wordtemplates durch Textmarken an bestimmten Stelleb zu füllen. Im laufe der Zeit hat sich aber herausgestellt, dass es an der ein oder anderen Stelle wichtig wäre, Einfluss auf ganze Abschnitte nehmen zu können.
So ist ab jetzt folgendes möglich: Sie können verschiedene Templates in Perspektive Plus hinterlegen (z.b. mit verschiedenen Briefköpfen) und bei Erstellung der eigentlichen Maßnahme dann eines der Templates festlegen. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit Textblöcke anzulegen, die Sie auch in der Maßnahme festlegen können.
Mai 2010 Neue PPLUS-Version 9.000 mit Programm- und Projektverwaltung
Mit Version 9.000 bekommt Perspektive Plus jetzt eine Programm- und Projektverwaltung, so dass sich z.b. auch die verschiedenen Finanzmodelle (A,B,C) der GSUB 1:1 in Perspektive Plus abbilden lassen. Damit können Sie Ihre Teilnehmer in einer Datenbank Ihren verschiedenen Projekten zuweisen. Die Maßnahmen sind ab jetzt ganz an die Projekte gekoppelt und beim anlegen einer Maßnahme muss das übergeordnete Projekt angegeben werden. Es ist jetzt aber auch möglich, kleinere Projekte für besondere Zielgruppen bzw. mit besonderen Scherpunkten anzulegen. Natürlich ist auch die GSUB-Schnittstelle entsprechend angepasst.
Mai 2010 GSUB-PLUS 1.050
Mit GSUB-PLUS ist ein Tool entstanden, dass aus Excel oder CSV-Dateien die für den Datenimport zur GSUB notwendige XML-Datei generiert. Der Vorteil für Sie: Sie können bei Ihren bewährten Fachverfahren bleiben.
GSUB-PLUS finden Sie hier!
April 2010 Anpassungen GSUB-Schnittstelle und Entwicklung XML-Generator
Die GSUB ändert ihre Schnittstelle weiterhin, so dass sich daraus weitere Anpassungen an der GSUB-Schnittstelle ergeben.
Daneben haben einige Pakte ein Problem damit, aus ihren vorhandenen Fachverfahren die für den Import notwendige XML-Datei zu generieren. Dafür ist eine Lösung in Sicht. Unter den Namen "GSUB-PLUS" entsteht gerade eine Standalone-Software, die es ermöglicht aus vorhandenen CSV-Dateien (Exceltabellen in einem besonderen Exportformat) eine XML-Datei zu generieren. Dafür ist kein Datenbankzugriff notwendig, weitere Infos demnächst hier.
März 2010 Fertigstellung XML-Schnittstellen für GSUB-Datenexport und XML-Tools
Nach langen Wochen sind die XML-Schnittstellen soweit fertig. Die Betonung liegt auf XML-Schnittstellen, denn neben der Schnittstelle von Perspektive Plus zur GSUB mussten auch Schnittstellen von den einzelnen Impuls-Datenbanken zu Perspektive Plus entwickelt werden. Auch diese Schnittstellen setzen auf XML als Dateiaustauschformat. Neben den eigentlichen Schnittstellen wurden einige Tools programmiert. Zum einen wurde ein XML-Merger entwickelt, der es ermöglicht auf Grundlage von XSL-Transformationen den Impuls-Export und den PPLUS-Export des gleichen Projektträgers zu einer XML-Datei zu verschmelzen. Daneben gibt es die Möglichkeit auf Grundlage von XSL-Transformationen die so generierte XML-Datei zu analysieren und statistisch aufzubereiten.
Februar 2010 Überarbeitung Integrationsleistungen und Programmteilnahmen
Die GSUB hat in den letzten Wochen ihre Datenbank weiter verändert, so dass Perspektive Plus gerade im Hinblick auf die XML-Schnittstelle tiefgehend angepasst werden muss. Aufgrund der mannigfaltig möglichen Integrationsleistungen und den damit zwingend zu dokumentierenden Daten, ist eine umfassende Änderung der Darstellung und Speicherung der Integrationsleistungen notwendig. Die Integrationsleistungen liegen ab jetzt bin einer separaten Tabelle, so dass auf weitere Änderungen und/oder Erweiterungen der Leistungen probat reagiert werden kann.
Aktuell ist es so, dass sozialversicherungspflichtige Integrationen in den 1. Arbeitsmarkt eine Programmteilnahme beenden sollen. Sollte der Integrierte dann wiederkommen (Entlassung oder befristete Stelle) beginnt damit automatisch eine erneute Programmteilnahme. Bisher war es in Perspektive Plus nicht möglich mehrere Programmteilnahmen zu dokumentieren. Daher stehen auch hier tiefergehende Überarbeitungen an.
Januar 2010 Konzept und Programmierung XML-Schnittstelle zur GSUB-Datenbank
Die Änderungen für die Umsetzung der XML-Schnittstelle laufen an. Die Teilnehmer des Finanzierungsmodell C werden in separaten Datenbanken verwaltet. Daher muss zuerst ein Datenabgleich der Teilnehmer aus den "Außenstellen" mit der eigentlichen Projektdatenbank Perspektive Plus programmiert werden. Geplant ist, dass beim Erfassen eines Teilnehmers für das Model C dieser in die eigentliche Projektdatenbank Perspektive Plus übertragen und die Maßnahme "Finanzmodel C" automatisch gebucht wird.